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In Tiefen von 1,20 bis 1,50 m bleibt die Erde auch an kalten Tagen warm genug, um Wärmepumpen wirtschaftlich betreiben zu können. Voraussetzung ist allerdings, dass ein entsprechend großes Grundstück zur Verfügung steht, um ein Rohrsystem zu verlegen, das die Erdwärme aufnimmt.
 
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Die Entzugsleistung eines Erdkollektors liegt zwischen 10 bis 15 Watt / m² bei Grundwasser führenden Böden. Durch die Rohre fließt ein umweltfreundliches Solegemisch, das nicht einfrieren kann und die aufgenommene Wärme zu Verdampfer der Wärmepumpe leitet. Als Faustregel gilt, man braucht zwei- bis dreimal so viel Erdreichfläche wie die zu beheizende Fläche.

Wenn Sie also über ein genügend großes Grundstück verfügen, haben Sie eine unerschöpfliche Energiereserve und die idealen Voraussetzungen für eine Sole / Wasser - Wärmepumpe.
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Weniger Platzbedarf benötigen die vertikalen Erdwärmesonden, die mit einem Bohrgerät bis 100 m tief ins Erdreich eingesetzt werden. Erdwärmesonden bestehen aus einem Sondenfuß und endlosen, vertikalen Sondenrohren aus PE. Wie beim Erdreichkollektor zirkuliert in dem Kunststoff - Rohrsystem ein Solegemisch, welches dem Erdboden die Wärme entzieht.
 
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Die Entzugsleistung ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit und liegt zwischen 30 und 100 Watt pro Meter Erdwärmesonde. Je nach Wärmepumpe und Bodenbeschaffenheit werden mehrere Erdwärmesonden zu einer Anlage zusammengeschaltet. Die Anlagen sind anzuzeigen und ggf. bei der Unteren Wasserbehörde zu genehmigen.



Quelle: elektro-richers.de
Stand: 17.09.19 000000m 11:28 Uhr